• Mai 15, 2018

    F. Preisig AG neu in Aarau

    Im Rahmen der konsequenten Analyse und Optimierung unserer Firmenstrategie haben wir uns entschlossen, unseren Aargauer Standort von Wettingen nach Aarau zu verlegen.

    Unter der Leitung von Juraj Welte, Geschäftseinheit „Kommunaler Tiefbau“ stehen wir ihnen ab Mitte Mai 2018 unter folgender Adresse zur Verfügung.

    F. Preisig AG
    Bahnhofstrasse 94
    5000 Aarau

    Nebst Dienstleistungen im kommunalen Tiefbau, welche wir vor Ort schwergewichtig für Aargauer Gemeinden, die Region Aarau und den Kanton Aargau mit hoher örtlicher Präsenz anbieten können, stehen wir ihnen am Standort Aarau auch mit dem ganzen umfassenden Dienstleistungsangebot der F. Preisig AG zur Verfügung.

    Die Mitarbeitenden der Geschäftseinheit „Bauberatung und Planung“ führen wir an unserem Standort in Zürich zusammen. Damit werden Synergien genutzt und Frank Kessler wird sie mit seinem Team noch effizienter beraten und unterstützen können. Die Geschäftseinheit Bauberatung und Planung steht ihnen mit insgesamt 25 kompetenten Mitarbeitenden für die Fachbereiche Bauherrenunterstützung und –beratung, Raum-, Verkehrs-, und Umweltplanung, sowie für Managementaufgaben im baulichen und betrieblichen Unterhalt zu diensten.

    Diese Veränderungen sind Teil einer konsequenten Weiterentwicklung unserer Unternehmung und bedeuten für Sie als unsere Kunden und Partner einerseits frischen Wind, andererseits aber vor allem auch Kontinuität in der Fortführung einer fairen menschlichen und von Qualitätsgedanken geprägten Partnerschaft.

     

  • Apr 26, 2018

    Zooseilbahn: neue Projektauflage startet

    Visualisierung ÖV Plattform Stettbach

    Seit Jahren ist die Erschliessung des Zoos Zürich mit öffentlichen Verkehrsmitteln und die Verkehrs- und Parkplatzsituation an Spitzentagen ein Thema, das auch in der Öffentlichkeit breit diskutiert wird. Der Zoo Zürich möchte daher mit einer Gondelbahn vom öV-Knotenpunkt Stettbach direkt zum Zoo eine zusätzliche, direkte und attraktive öV-Verbindung schaffen, welche das Umsteigen von privaten auf öffentliche Verkehrsmittel fördern soll.

    Seit Projektbeginn im Jahre 2004 unterstützt die F. Preisig AG den Zoo Zürich bei der Projektierung der Zoo Seilbahn. Gemeinsam evaluierten wir Möglichkeiten (Busbetrieb, Tramverlängerung, Coaster), wobei sich die im kantonalen Richtplan vorgesehene Lösung mit einer Seilbahn von Stettbach direkt zu den beiden Zooeingängen als mit Abstand beste Ergänzung zu den bestehenden Verkehrsmöglichkeiten erwiesen hat. Es folgte die Ausarbeitung eines Plangenehmigungsgesuchs und eines kantonalen Gestaltungsplans, welche 2009 öffentlich auflagen, dann jedoch durch Einsprachen blockiert wurden. Im Jahre 2014 hat das Kantonale Verwaltungsgericht den Gestaltungsplan Zooseilbahn zur Ergänzung und Neubeurteilung zurückgewiesen.

    Darauf folgte die Erarbeitung eines Verkehrs- und Massnahmenkonzepts. Angesichts der langen Verfahrensdauer sah das Projektteam in der erneuten Bearbeitung eine Chance zur technischen Aktualisierung. Dazu gehört der Einsatz von kinderwagentauglichen und behindertengerechten Zehner- statt Achtergondeln. Zudem wurden Stützen und Stationen gestalterisch überarbeitet, um diese optimal ins Landschaftsbild einzufügen.

    Die F.Preisig AG ist überzeugt, dass die Zooseilbahn eine Netzlücke schliesst, den Zoo Zürich mit einer neuen ÖV-Verbindung ab Stettbach umweltgerecht, schnell und komfortabel verbindet und damit die Verkehrssituation beim Zoo an Spitzentagen nachhaltig entschärft. Wir danken dem Zoo Zürich und den Planungspartnern für die gute und langjährige Zusammenarbeit.

    Weitere Infos gibt es zudem auf der Homepage (www.zooseilbahn.ch)

     

  • Apr 25, 2018

    DVZO

    Am 12. April durften Vertreter des Dampfbahnvereins das Projekt Depotareal Bauma 2020 beim Lotteriefonds des Kantons Zürich vorstellen.

    Gestützt auf die Machbarkeitsstudie der F. Preisig AG zu Konzeption, Betrieb und Unterhalt des zukünftigen Areals konnte eine fundierte Diskussion geführt werden.

    Das Modell des künftigen Depotareals mit dem neu gestalteten Gewässerraum der Töss des Architekten Stefano Jehle wurde durch die F. Preisig AG gesponsort.

  • Apr 3, 2018

    Würenlos IO, K275 Landstrasse: Ausführung nach über 10 Jahren Planung

    Die Landstrasse K 275 in Würenlos wird ab 28. März während 9 Monaten nach über 10 Jahren Planung saniert. Im Innerortbereich der Kantonsstrasse K 275, zwischen dem Kreisel Steinbruch und dem SBB-Bahnübergang, wird die Fahrbahn erneuert, die Verkehrssicherheit verbessert, die Bushaltestellen erneuert und die Werkleitungen saniert. Die F. Preisig AG wurde vom Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Realisierung 2 mit der Projektierung und Realisierung des Strassenprojektes beauftragt. Im Zuge des Strassenprojektes begleiten wir für die Gemeinde Würenlos und die Technischen Betriebe Würenlos die Planung und Ausführung der Kanalisations-, Wasser- und Elektroleitungen.

    Die Hauptziele, neben dem Ersatz des schadhaften Strassenbelags und der Erneuerung respektive dem Ausbau des Werkleitungsnetzes, sind die Verbesserung der Verkehrssicherheit für den leichten Zweiradverkehr und die Fussgänger. Die Abbiegemöglichkeiten in die Gemeindestrassen werden durch die Erstellung von Mehrzweckstreifen verbessert. Auf der Kantonsstrasse K275 verkehren Linienbusse der RVBW. Das Einsteigen wird für die Anwohner mit den neu angeordneten Betonbushaltestellen einfacher und behindertengerecht gestaltet. Um den Lärm zu reduzieren wird ein lärmoptimierter Deckbelag eingebaut.

    Die gesamte Erneuerungslänge beträgt rund 0,5 Kilometer und wird aufgrund eines hohen Verkehrsaufkommens von über 11‘000 Fahrzeugen pro Tag in neun kurzen Bauetappen realisiert, sodass der Verkehr so wenig als möglich behindert wird. Für die Bauarbeiten der Erneuerung der Landstrasse ist eine einspurige Verkehrsführung mit Lichtsignalregelung vorgesehen. Teilweise wird der Verkehr mittels Verkehrsdienst geregelt. Die Bauarbeiten dauern mindestens 9 Monate bis Ende Dezember 2018. Der Deckbelag wird im Sommer 2019 eingebaut.

    http://www.limmatwelle.ch/gemeinden/wuerenlos/artikelseite-wuerenlos/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=91349&cHash=5940da2e562f4e0df377ad1d7e45cd9e

     

  • Feb 19, 2018

    Zustandserfassung der Abwasserkanäle Hard- / Hohlstrasse

    Entnahme Kernbohrungen

    Die F. Preisig AG plant Erhaltungsmassnahmen der städtischen Infrastruktur. Von der Bedürfnisabklärung über die Durchführung von Prüfungen am Bauwerk bis zur Umsetzung der Massnahmen bietet die F. Preisig AG Ingenieurleistungen aus einer Hand. Langjährige Zusammenarbeit mit bekannten Baustofflaboren ermöglichen uns unsere Expertise auch kurzfristig anzubieten.

    Aktuell werden die Kanäle unter der Hardstrasse und der Hohlstrasse mitten in der Stadt Zürich untersucht. Da die beiden Strassen zu stark befahrenen Hauptachsen gehören, waren teilweise Nachtarbeiten notwendig. Es wurden total 55 Bohrkerne entnommen. Neben diesen Proben für die zerstörenden Prüfungen im Labor wurden auch nichtzerstörende Prüfungen wie Profometeraufnahmen am Bauwerk durchgeführt. Zudem wurden die gesamten 850 m Abwasserkanal visuell untersucht und protokolliert.

    Auf diesen Grundlagen erstellt die F. Preisig AG ein Variantenstudium für die Erhaltung der Entwässerung. Dieses dient dem Tiefbauamt der Stadt Zürich und ERZ Entsorgung + Recycling Zürich zur Festlegung der Erhaltungsstrategie.

  • Feb 19, 2018

    Präsent an der Hochschule Rapperswil

    Bild: HS-Rapperswil

    Die F. Preisig AG freut sich, in der Ausbildung von Bahnbau-Fachleuten vermehrt engagieren zu können: Die Herren Hofmann, Galli und Ielapi – das Führungsteam der Geschäftseinheit Bahnbau – wird an der Hochschule Rapperswil zukünftig die Vorlesung "Projektierung von Bahnanlagen" unterrichten. Das Fach gehört zum 6. Semester des Bauingenieurstudiums  und soll den Studierenden einen breiten Zugang zum vielseitigen Fachgebiet des Bahnbaus geben. Neben der Projektierung werden auch die im Bahnumfeld sehr wichtigen Aspekte der Ausführung und Ausführbarkeit – Stichworte Sicherheit, bahnnahes Bauen, Spezialgeräte und –maschinen, Bauen unter Betrieb – vertieft und ein Grundwissen rund um die vielen involvierten Disziplinen neben dem Bauingenieur vermittelt. Die Vorlesung begann am 19.02.2018.

  • Nov 22, 2017

    Abbruchbeginn Gewerbehaus Weiningen für Halbanschluss Weiningen

  • Nov 22, 2017

    Anschlagfeier Nordportal Gubrist Tunnel

  • Nov 1, 2017

    Instandsetzung Anfahrschaden Fussgängersteg Meierhof, Baden

    Die Stadt Baden, Abteilung Tiefbau, hat uns am 27.September 2017 einen Schaden am Fussgängersteg Meierhof an der Mellingerstrasse 83-142 in Baden gemeldet, der durch einen durchfahrenden LKW mit Anhänger an der Unterseite des Fussgängersteges verursacht wurde.

    Am nächsten Tag fand eine Besichtigung mit der Bauherrschaft statt, bei der Anprallschäden an einem der unteren Längsträger festgestellt wurden. Die Schäden verlangten eine vorübergehende Sperrung des Steges.

    Die Passerelle konnte inzwischen, durch diverse Abklärungen schon während der Besichtigung, zeitnah (03.10.17) provisorisch instandgesetzt und für den Fussgängerverkehr wieder freigegeben werden.

    Im Folgenden wird der Zustand der Passerelle genauer untersucht, um das weitere Vorgehen mit der Bauherrschaft abklären zu können.

  • Okt 16, 2017

    Wald ZH, Sanatoriumstrasse

    Seit Anfang 2017 wird die Sanatoriumstrasse in Wald (ZH) im Auftrag des Kantons Zürich saniert. Die Strasse weist eine durchschnittliche Steigung von 11 % auf und die schmalste Stelle ist nur 5 m breit. Um trotz dieser anspruchsvollen Umstände unter Verkehr zu bauen, wurde ein umfangreiches Verkehrskonzept ausgearbeitet, welches eine Vollsperrung, Lichtsignalanlagen, örtliche und grossräumige Umleitungen sowie ein Einbahnregime beinhaltete.

    Es wurden Kanalisations- und Werkleitungsarbeiten ausgeführt und ein Gehweg erstellt. Durch den neuen Gehweg wurde eine Aufweitung der Strasse notwendig, die den Bau dreier Stützbauwerke erforderte.
    Aktuell werden die Binder- und Deckschicht des Belages eingebaut, um im Anschluss die Sanatoriumstrasse für den Verkehr freizugeben. Die Bauhauptarbeiten werden mit den noch ausstehenden Anpassungsarbeiten bei Einmündungen und privaten Vorplätzen bis ca. Mitte November abgeschlossen.

  • Okt 3, 2017

    Zertifizierung als Allplan BIM Modeler Ingenieurbau

    Wir gratulieren Sarah Mettler zur bestandenen Zertifizierung als
    „Allplan BIM Modeler Ingenieurbau“

     

     

  • Okt 2, 2017

    3-jähriges Jubiläum F.Preisig AG in St. Gallen

    Am 20. September 2017 haben wir das 3-jährige Bestehen der F. Preisig AG in St. Gallen gefeiert. Für die zahlreich anwesenden Gäste bot das Rahmenprogramm im Athletik Zentrum Spannung, Praxis und Kulinarik.

    Prof. Dr. Lukas Schmid, Leiter Institut für Innovation, Design und Engineering der FHS St. Gallen, referierte über technische Innovationen und stellte den Bezug zum Thema Mobilität und Gesellschaft her.

    Nach den Ausführungen über Mobilitätstrends der Zukunft bestand die Möglichkeit, eine Vielzahl von innovativen Fahrzeugen und Geräten – vom Tesla über Elektrovelos bis zum Segway und ElliptiGo – zu testen.

    Am anschliessenden Apéro riche konnten wir auf das Jubiläum und den Anlass anstossen und unsere Kontakt mit den Bauherren vertiefen.

    Text / Foto: Lukas Brassel

     

  • Aug 24, 2017

    Kantonsstrasse Nr. 15, St.Gallen – Speicher

    Wer mit dem Fahrrad von St.Gallen Richtung Speicher fährt, muss ab der Kantonsgrenze den hier endenden Rad-Gehweg verlassen und auf die Hauptstrasse wechseln.

    In diesem Ausserortsbereich fährt die Appenzeller Bahnen entlang der Hauptstrasse. Zum Teil ist der Abstand Strasse zur Bahn ungenügend.

    Die Strasse und die Bahn rücken in der langen Geraden auseinander, sodass die Vorgaben des Platzbedarfes erfüllt sind. Ein kombinierter Rad-/Gehweg wird kantonsüberschreitend auf einen einheitlichen Ausbaustandard gebracht.

    Der Ausbauabschnitt beträgt 320m und endet innerorts nach einer Kurve.

    Ein Staukanal in der Strasse mit 2m Durchmesser verhindert, dass bei spontanem Starkregen, die Vorfluter durch die Strassenentwässerung überfordert werden.

    Das Bauvorhaben ist Bestandteil des Agglomerationsprogrammes St.Gallen / Arbon-Rorschach. Somit beteiligt sich nebst dem Kanton, der Gemeinde und der Appenzeller Bahnen auch der Bund an den Gesamtkosten. Die reinen Baukosten belaufen sich auf ca 900‘000.-

    Der Einbau des Staukanals ist am 11.07. 2017 erfolgt. Die Arbeiten werden Ende Oktober beendet sein.

    Text und Foto: Christoph Keller 

     

  • Mai 23, 2017

    Baufortschritte beim Ausbau A1 Nordumfahrung Zürich

    Nur ein Jahr nach dem Start der Arbeiten ist der Baufortschritt beim Ausbau der Nordumfahrung Zürich deutlich sichtbar.

    Die neue Verkehrsführung schafft bei der zukünftigen Überdeckung Katzensee viel Platz für die nächsten Bauphasen.

     

    Wir sind zusammen mit unserem Partner, der IG BHU ANU Los 4, als Bauherrenunterstützung in diesem Schlüsselprojekt des ASTRA tätig.

    Weitere Informationen zu diesem Projekt auf der Webseite des ASTRA unter: http://www.nordumfahrung.ch 

     

    Text: Thomas Trüb  Fotos: Daniele Lupini 

  • Mai 16, 2017

    Hauptarbeiten im Svitto-Tunnel erfolgreich gestartet

    Der doppelspurige Svitto-Tunnel direkt südlich des Bahnhofs Bellinzona muss für die Erfordernisse des sogenannten 4m-Korridors (Güterbahn-Verbindung Basel-Chiasso) aufgeweitet werden. Vorgesehen ist der Ersatz der Paramente und eine deutliche Gleis- und Sohlenabsenkung. Nachdem von Dezember 2016 bis März 2017 in Nachtintervallen Vorarbeiten erfolgten - insbesondere das Versetzen von Rühlwandträgern zwischen den Gleisen und Injektionen im Bereich der Kämpfer - starteten im April 2017 die Hauptarbeiten auf dem talseitigen Gleis in dauernder Eingleissperre.

    Im Vordergrund steht gegenwärtig der Umbau der Paramente: In Etappen wird die bestehende, nach innen gekrümmte Tunnelwand aus Mauerwerk abgebrochen und durch neue, vertikale Ortbetonparamente ersetzt, um seitlich mehr Platz zu gewinnen.Der Fels im Bereich des Gewölbewiderlagers ist wie erwartet äusserst hart, so dass ein Abtrag mit Spitzen nicht mit vernünftigem Aufwand möglich ist. Vielmehr muss der Untergrund gesprengt werden. Die Sprengungen müssen sehr vorsichtig erfolgen: Einerseits darf das Betriebsgleis - in weniger als 4m Distanz - nicht gefährdet werden, anderseits darf das bestehende Mauerwerk nicht beschädigt werden und schliesslich dürfen die Vibrationen an den umliegenden Gebäuden und insbesondere an den historischen Bauten über dem Tunnel kein schädigendes Mass erreichen.

    In Probesprengungen wurden die Anordnung der Bohrungen, die Ladungsmengungen und der Zündablauf optimiert - inzwischen werden 3-4 Sprengungen pro Tag ausgeführt. Dazu wird die Strecke jeweils einige wenige Minuten gesperrt: Sobald der Betrieb diese Sperrung bestätigt hat, wird die Sprengung ausgeführt. Bevor daraufhin das Gleis wieder frei gegeben wird, erfolgt eine optische Kontrolle des Betriebsgleises, der Fahrleitung und des Schutzzauns zwischen den Gleisen.

    Die Arbeiten in den Paramenten werden voraussichtlich bis im Juli abgeschlossen, bevor die Sohlenabsenkung und die Anpassungsarbeiten in den Voreinschnitten folgen, die bis September dauern werden. Die Arbeiten auf dem bergseitigen Gleis finden ab Dezember 2017 bis Juni 2018 statt.

    Text: Marco Galli  Fotos: Daniele Lupini

  • Mai 15, 2017

    Kontakttreffen ETH 2017

    Am 25. KTH vom 11. April 2017 war die F. Preisig AG zwar erst zum 11. Mal mit dabei aber wie immer mit viel Engagement und Begeisterung. Zusammen mit einer Kollegin und einem Kollegen, die selber an der ETH studiert haben, hatten wir die richtigen Ansprechpersonen für die zahlreichen Besucherinnen und Besucher vor Ort. Wir durften den Studierenden in Bauingenieurwissenschaften die F. Preisig AG als eine potentielle Arbeitgeberin mit einem umfassenden Dienstleistungsangebot vorstellen. Mit 150 Mitarbeitenden an 5 Standorten kann die F.Preisig AG Berufseinsteigerinnen und Praktikanten nicht nur geografisch, sondern vor allem auch fachlich einiges bieten. Erste erfolgreiche Gespräche haben bereits stattgefunden.

    Text / Fotos: Elisabeth Majoros

  • Mai 12, 2017

    Bike to work

    F.Preisig bleibt fit!

    Auch 2017 treten erneut 6 Teams der F.Preisig AG bei "bike to work" im Monat Mai fleissig in die Pedalen.

    Ziel ist es, an möglichst vielen Tagen mit dem Velo zur Arbeit zu fahren. Die zurückgelegten Kilometer tragen die Mitarbeitende online im Challenge-Kalender ein. Wer an mindestens der Hälfte seiner Arbeitstage das Velo eingesetzt hat, nimmt an der Verlosung teil. Zu gewinnen gibt es Preise im Wert von über CHF 110'000.–.  

    Bike to work ist ein Projekt von Pro Velo Schweiz. Seit über 10 Jahren, im Jahr 2005 war Startschuss der ersten Challenge, hat sich bike to work als einfache und effiziente Gesundheitsförderungsaktion für grosse und kleine Unternehmen etabliert. Der Dachverband Pro Velo Schweiz setzt sich für die Interessen der Velofahrenden ein. Ziel ist, das Fahrrad als umweltfreundliches, energiesparendes und gesundes Verkehrsmittel zu fördern. Mehr Informationen: https://www.biketowork.ch

    Text / Logo: Bike to work

     

  • Apr 30, 2017

    Vor dem Spiel ist nach dem Spiel - Eishockey

    Alle Jahre wieder kam es in der Eishalle Bäretswil zu einem Highlight im Sport des Eishockeys. Der SC Preisig und Basler & Hofmann kämpften am Montag, den 10.04.2017 um Ruhm und Ehre. Mit Hilfe vom Schwesterunternehmen Ribi+Blum konnte das Spiel mit zwei vollen Blöcken in Angriff genommen werden.

    Die Zuschauer bekamen eine turbulente, hart umkämpfte und hochstehende Partie zu sehen. Der SC Preisig nahm das Zepter von Anfang an in die Hand und war dem Gegner immer ein, zwei Schritte voraus.

    Schlussendlich war das Spiel gewonnen, was eigentlich nur nebensächlich war, da der Spass während des ganzen Spiels im Vordergrund stand.

    Wie immer konnten wir nach dem Spiel, gut gelaunt den Spaghetti Plausch in Angriff nehmen.

    Text: Jérémie Surbeck   Foto: Christian Stofer

     

  • Apr 4, 2017

    Forum Maneco: Referat "Planungsstopp – Wissensverlust oder kreative Pause?"

    Referate Frank Kessler / Hans Rudolf Spiess

    Am gut besuchten Forum vom 9. März gab Frank Kessler mit seinem Referat „Planungsstopp – Wissensverlust oder kreative Pause“ Einblick in seine über 25-jährige Erfahrung in der Bauherrenberatung und Planung. Hans Rudolf Spiess beleuchtete die rechtlichen Aspekte. Die beiden Referate finden Sie anbei.

  • Mär 14, 2017

    Machbarkeitsstudie «Depotareal Bauma 2020»

    Die Vertreter der F. Preisig AG, AWEL, Denkmalpflege, SBB und DVZO

    Quelle: Publikation 8. März 2017 / Florian Vogel, Stv. Leiter Betrieb DVZO

    Das Depotareal der DVZO ist heute erschwert zugänglich. Zusammen mit dem AWEL, der kantonalen Denkmalpflege und der SBB möchte der DVZO dies ändern und gleichzeitig mit der Umgestaltung des Depotareals einen schweizweit einzigartigen Zugang zur Eisenbahngeschichte schaffen.

    Nach umfangreichen Vorabklärungen durch Ingenieure und Spezialisten des DVZO ist unter dem Namen «Depotareal Bauma 2020» ein Projekt mit grossen Ambitionen gewachsen.

    Heute hat «Depotareal Bauma 2020» seine erste grosse Hürde genommen: Mit den anfangs genannten Partnern hat der DVZO eine umfangreiche Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Die Firma F. PREISIG AG wird begleitet durch den DVZO voraussichtlich bis Ende Mai 2017 technisch überprüfen, wie die vorgesehenen Nutzungen ins Areal integriert und bahntechnisch fachgerecht angeschlossen werden können. Der DVZO freut sich, an der baldigen Generalversammlung erste Informationen bekannt zu geben.

  • Mär 6, 2017

    Strassen- und Werkleitungssanierung Altwiesenstrasse Zürich

    Als eines der ersten Realisierungsprojekte im neuen Jahr wurde am 30. Januar 2017 die Baustelle Altwiesenstrasse Zürich-Schwamendingen gestartet.

    Das Projekt beinhaltet den Neubau der Wasserleitung DN 150 mm auf einer Länge von 145 m, die Instandsetzung der Kontrollschächte der Kanalisationen sowie abschliessend die Belagssanierung der Fahrbahn und der Gehwege über eine Gesamtlänge von 260 m. Ebenfalls werden Anpassungsarbeiten an den Überbauungen Altwiesen 1 und 2 ausgeführt. Auftraggeber ist das Tiefbauamt der Stadt Zürich zusammen mit den Werkbetrieben WVZ und ERZ sowie die HRS Real Estate AG.

    Die Arbeiten an der Wasserleitung gingen zügig voran und befinden sich bereits im dritten und letzten Abschnitt. Mitte März wird mit der ersten der vier Strassenbau-Bauphasen begonnen. Die abschliessenden Deckbelagsarbeiten sind in Juni 2017 vorgesehen.

    Auch bei diesem innerstädtischen Projekt bildeten die Verkehrsführung sowie die Anwohnerinformation zentrale Herausforderungen zum Gelingen des Projektes. Zusammen mit der Dienstabteilung Verkehr wurde mit Baubeginn die Durchfahrt im Projektperimeter gesperrt und die Umleitungen signalisiert. Der Zugang und die Zufahrt zu den Liegenschaften sind jedoch gewährleistet. Neben dem Verteilen der Informationsschreiben wurde auch die BaustellenINFO-Tafel drei Wochen vor Baubeginn gestellt. Mit einzelnen Anstössern wurde zudem der Sachverhalt vor Ort erläutert.

    Abschliessend möchten wir uns bei der Bauherrschaft für das ausgesprochene Vertrauen sowie bei der flexBelag bau ag, Zürich für die angenehme Zusammenarbeit bedanken. Dies ist im heutigen Arbeitsumfeld nicht mehr selbstverständlich.

    Text  / Fotos: Alexander Koch 

  • Feb 3, 2017

    Sanierung Mühleggbahntunnel St. Gallen

    Mit der Inbetriebnahme der Mühleggbahn zwischen dem Müllertor und dem dazumal eigenständigen Dorf St. Georgen entstand im Jahre 1893 die erste innerstädtische Verkehrsverbindung in St. Gallen.

    Die Mühleggbahn wurde zu jener Zeit mit blosser Schwerkraft betrieben: Zwei Wagen, in deren Boden sich grosse Wassertanks befanden, waren über ein Zugseil mit einander verbunden. In der Bergstation wurde das eine Fahrzeug mit Wasser aus einem nahegelegenen Bach befüllt.Mit dem Gewicht des Wassers fuhr es ins Tal hinunter und zog das andere Fahrzeug aus der Talstation hinauf. Nach Ankunft in der Talstation wurde das Ballastwasser wiederum in einen Bach entleert. Dieser Antrieb funktionierte bis 1950.

    Nach dieser Gründerzeit wurde die Bahn im 20. Jahrhundert mehrmals umgebaut. Ab 1950 verkehrte im Mühleggbahntunnel eine Zahnradbahn (System Riggenbach). 1975 wurde auf das heute noch bestehende System einer Windenstandseilbahn umgerüstet. Die letzte grosse Erneuerung erfolgte im Jahr 2004.

    Der 270 Meter lange Mühleggbahntunnel wurde in einer sehr kurzen Bauzeit von sieben Monaten aus der oberen Meeresmolasse und der lokalen Moräne der Würm-Eiszeit ausgebrochen. Er ist zum grössten Teil mit Mauerwerk und Spritzbeton verkleidet. Zirka 40 Meter sind im Gewölbe unverkleidet.

    Mit der hier anstehenden Nagelfluh liegt ein guter Baugrund vor, der die Ausbildung eines natürlichen Gewölbes ermöglicht. Durch den früheren Betrieb mit zwei Kabinen ist in der Mitte das Tunnelprofil wesentlich grosszügiger und breiter als in den übrigen Bereichen. Dies ist für die geplante Sanierung von Vorteil.

    Die F. Preisig AG freut sich im Auftrag einer solch geschichtsträchtigen Bahn die Sanierung eines nicht alltäglichen Tunnels planen zu dürfen.

     

     

     

     

    Text: Raphael Blättler