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S-Bahn Zürich 4. Teilergänzungen
Das Angebotskonzept der 4. Teilergänzung S-Bahn Zürich sieht regelmässige Kreuzungen in Knonau und Affoltern a.A. vor. -
A3/68, Linthebenestrasse, Reichenburg - Weesen
Der Nationalstrassenabschnitt A3/68 Linthebenestrasse von Reichenburg bis Weesen stammt aus dem Jahr 1973, wobei der nördliche Teil 1988 im Anschluss an die Eröffnung des Kerenzerbergtunnels umgebaut wurde. Zur Infrastruktur gehören die drei Vollanschlüsse Bilten, Niederurnen und Weesen, sowie die Autobahnraststätten Glarnerland Nord und Süd. -
A4, Neue Axenstrasse, Kanton Uri und Schwyz
Die bestehende Axenstrasse zwischen Ingenbohl und Gumpisch gehört zu den bedeutenden Nord-Süd Verbindungen in der Schweiz. Nebst den Anforderungen des Durchgangsverkehrs muss die Strecke auch denjenigen des Regional-, Lokal- und Tourismusverkehrs genügen. Um eine Entlastung der betroffenen Gemeinden zu erzielen wird eine Umfahrung via Tunnelbauten angestrebt. -
A1/05, Kanton Aargau, Wettingen - Spreitenbach
Der Nationalstrassenabschnitt A1/05 wurde 1970 eröffnet. Im Zuge der Kapazitätserhöhung Baregg wurde sowohl dieser Teilabschnitt, als auch der Zubringer Wettingen-Ost, den neuesten Erkenntnissen und Erfordernissen gemäss instandgesetzt und ertüchtigt. Ein Teilaspekt in diesem Bauvorhaben bildete die Koordination zum Neubau des Halbanschlusses Spreitenbach. -
A1, 6-Streifen-Ausbau, Härkingen - Wiggertal
Der Autobahnabschnitt Härkingen-Wiggertal ist ein wichtiges Teilstück auf der Nord-Südaxe Deutschland-Italien und der West-Ostaxe Genf-St. Gallen. Ziele des 6-Streifen-Ausbaus sind die Investitionssicherung und Erhaltung der Funktionsfähigkeit des Autobahn-teilabschnitts, die Reduktion der Staustunden, die Re-duktion des Ausweichverkehrs durch die Gemeinden, die Erhöhung der Verkehrssicherheit für die Autobahn-benutzenden, die Anpassung der Anlage an das heu-tige Umweltschutzgesetz und die Gewährleistung des Durchgangsverkehrs während der gesamten Bauzeit. -
Kanton Solothurn, Entlastung Region Olten
Das Hauptstrassennetz in der Region Olten sowie die Stadt Olten waren in den vergangenen Jahren zunehmend überlastet, sodass die Fahrzeuge der Busbetriebe wie auch der motorisierte Individualverkehr stark behindert wurden; Radfahrer und Fussgänger waren in ihrer Sicherheit gefährdet. Um Abhilfe zu schaffen wurde ein durchgängiges Verkehrswegekonzept für die gesamte Region erarbeitet und mit Flankierenden Massnahmen umgesetzt. -
Projektunterstützung Verkehrsbetriebe Zürich
Der Unternehmensbereich Infrastruktur der Verkehrsbetriebe Zürich ist unter anderem verantwortlich für die Betriebsfähigkeit von rund 70 km doppelspurigen Tramlinien auf dem Stadtgebiet und in der Agglomeration sowie für die Planung und Projektierung von Aus- und Umbauten.