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F. Preisig AG
Bauingenieure und Planer SIA/USIC
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DIGITALES BAUEN

Die Digitalisierung in der Baubranche ist zurzeit in vollem Gange und die F. Preisig AG befindet sich mit verschiedenen Themen mittendrin:
 

  • Aufnahmen des bestehenden Geländes (konventionell oder mittels Laserscanning) und Erstellung eines digitalen Geländemodells

  • Planung Schalung und Bewehrung als 3D-Objekte inkl. Definition Materialisierung

  • Anwendung der BIM-Methode im Hochbau

  • Kotierung Oberflächen im Tiefbau in 3D

  • Planung von komplexeren Werkleitungsprojekten in 3D

  • Anwendung der BIM-Methode im Tiefbau

  • 3D-Visualisierungen als Bild oder Film

  • GIS-Anwendungen (Datenerfassung / -verwaltung)

Integrale Planung von Bauvorhaben mittels:

Building Information Modeling (BIM)

Geoinformationssysteme (GIS)

BUILDING INFORMATION MODELING (BIM)

Buliding Information Modeling (zu deutsch: Bauwerksdatenmodellierung) ermöglicht ein durchgängig digitales und vor allem kolaboratives Bauplanen, vom Entwurf über das Modell, zur Ausführungsplanung, bis hin zur Bauausführung.

Das Zusammenspiel zwischen den verschiedenen Akteuren, wie Bauherr, Architekt, Planer, Ingenieuren sowie den Bauausführungsfirmen und Subunternehmer, geschieht mittels BIM nahtlos und durchgängig. Die höhere Planungsproduktivität wird dank den parametrisch koordinierten Daten erzielt. Zum Beispiel Änderungen, die Sie an einer Stelle vornehmen, werden automatisch auf alle betroffenen Bereichen übertragen. Das Resultat ist ebenfalls eine einfachere und bessere Kommunikation zwischen Kunde, Planung und Bauausführung. Wir sind überzeugt, dass BIM markant die Effizienz steigern, und somit Zeit, Kosten und Material einsparen wird.

 
 

Wir haben das Privileg, dass wir dank des Vertrauens diverser Bauherren, die BIM-Methode bereits in mehreren Projekten anwenden und dabei die Strategie mitentwickeln und unser Know-how weiter ausbauen können.


​Bei den folgenden Projekten sind wir bereits in der Planung/Vorbereitung:

  • Hagnau Ost in Muttenz, HRS

  • MFH Bonstetten, Schweizer Architekten

  • Erweiterung Landseitige Passagierflächen (ELP), Zürich Flughafen

  • Alte Forchstrasse, Pilotprojekt Gemeinde Küsnacht ZH

  • Bachdurchlass Hinterrötigraben, SBB BIM-Pilotprojekt

  • Bahnhof Langenthal, SBB BIM-Pilotprojekt

  • Bahnhof Flughafen Zürich, SBB BIM-Pilotprojekt

  • Bachtelstrasse, Tiefbauamt Winterthur, BIM-Pilotprojekt

BIM – in aller Munde

Die skandinavischen Länder gehörten zu den ersten, welche Projekte mit der BIM-Methode umgesetzt haben und in deren Normen die BIM-Technologie Einzug hielt. Inzwischen gibt es fast keine grösseren Bauherren in der Schweiz, welche sich nicht mit dieser Thematik befassen und eine entsprechende Strategie zur Implementierung entwickeln.

Der Bundesrat hat seine Strategie «Digitale Schweiz» im September 2018 verabschiedet. Diverse Bundesbetriebe oder bundesnahe Betriebe (z.B. SBB) schreiben die BIM-Methode auch für alle Infrastrukturprojekte ab 2025 vor. Ebenso haben diverse Kantone wie der Kanton Aargau eine BIM-Strategie publiziert, nach derer die BIM-Methode ab 2025 standardmässig für die Projektabwicklung eingesetzt werden muss.
 
Welche Vorteile bringen BIM eigentlich?
Die BIM-Methode ist eine Methode der optimierten Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Bauwerken mit Hilfe von Software. Es werden alle relevanten Bauwerksdaten digital erfasst, modelliert und über den ganzen Lebenszyklus genutzt. Wichtige Vorteile der BIM-Methode sind, anfallende Änderungskosten zu reduzieren (insbesondere auch nach dem Bau), den Betrieb zu optimieren sowie die Werterhaltung am Modell zu planen. Zusätzlich wird insbesondere auch die Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten optimiert; z.B. kann mit Visualisierungen und Simulationen das Verständnis für die Objekte gefördert werden.

 

Eine weitere Vereinfachung für den Infrastrukturbau werden künftig auch vorgefertigte Modelle direkt aus der Produktindustrie (Leitungen, Schächte etc.) bringen, welche von uns zu grossen Teilen ins Modell übernommen werden können.

BIM erfordert viel Knowhow und Erfahrung

Die Einführung der BIM-Methode bedeutet einen Paradigmenwechsel und bedingt ein langfristiger Optimierungsprozess. Er erfordert einen Systemwandel bei Bauherren, Planern und ausführenden Unternehmen.

Eine grosse Herausforderung für uns Planer besteht darin, dass bei den verschiedenen Bestellern und Projektbeteiligten unter dem Begriff BIM Unterschiedliches verstanden wird und dass auch die Normen und die für den Austausch notwendigen Schnittstellen im Infrastrukturbau noch nicht einheitlich geregelt sind. So müssen wir uns bei Projektstart mit den Auftraggebern und weiteren Projektpartnern auf das gleiche Verständnis einigen. Dies wird sich im Rahmen einer einheitlichen Normierung und Standardisierung zweifellos verbessern.

Heute befassen wir uns hauptsächlich damit, den Bestand digital aufzunehmen (Field to BIM) und während der Projektierung mit einer Kollisionsprüfungen zwischen den verschiedenen Projektteilen Unstimmigkeiten aufzudecken und zu lösen. In naher Zukunft werden wir dank der Zusammenarbeit mit den ausführenden Unternehmungen vermehrt Erfahrungen in der digitalen Ausführung machen und dabei den Prozess auf der Baustelle begleiten.

Unser Ziel ist es, mit der Digitalisierung unsere Effizienz zu steigen und dabei unseren hohen Anspruch an die Qualität beizubehalten.

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Das Potenzial von Geoinformationssystemen (GIS) wird in der Ingenieursbranche erst spärlich genutzt. Infrastrukturprojekte haben stets einen räumlichen Bezug. Ihre Einbettung in die Umwelt bringt bereits in frühen Phasen wichtige Erkenntnisse. Im Vergleich zu den ersten GIS Anwendungen können heutzutage sämtliche Daten verknüpft, analysiert, verwaltet und innerhalb eines Projektteams von allen genutzt werden. Ganz im Sinne von BIM (Building Information Modeling).

Die F. Preisig AG sieht GIS als integrale Software. Mit dieser wird die Organisation von einzelnen Layern oder gesamten Prozessen und die Zusammenarbeit innerhalb von Projektteams ermöglicht. Wir setzen GIS bereits in frühen Projektphasen ein und entwickeln massgeschneiderte Lösungen im Tief- und Hochbau.

Leistungsgebiete

  • Geodatenmanagement

  • Räumliche Analysen

  • Visualisierungen

  • Projektplattformen/Geoportal

 

Dienstleistungen

Management – «Wir erfassen, strukturieren und verwalten Ihre Geodaten»

  • Felderfassung

  • Zustandserfassung

  • Umfragen

  • Sensordaten

 

Analyse – «Wir vernetzen und analysieren Ihre Geodaten»

  • Räumliche Analyse

  • Qualitätssicherung

 

Visualisierung – «Wir bringen Ihr Projekt in die Realität»

  • Webmaps

  • Webszenen

  • Dashboards

  • Augmented and Virtual Reality

  • Prints

 

Kollaboration – «Wir teilen unsere Geodaten mit dem Projektteam – gemeinsam zum Projekterfolg»

  • BIM

  • Infraportal 3D

 

REFERENZLISTE

 

 

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