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NEWS & PUBLIKATIONEN

 

NEWSLETTER Preisig Punkt

 

Ein Plan D für Preisig

Von Maximilian Stern

Die Preisig Holding ruft einen Think-Tank ins Leben.

Unter dem Namen Plan D arbeitet ein kleines Team aus Mitarbeitenden der F. Preisig AG, der Ribi + Blum AG und externen SpezialistInnen gemeinsam an den wichtigsten technologischen und gesellschaftlichen Zukunftsfragen für die Firmengruppe.

“The Boring Company”

Am 17. Dezember 2016 versank Los Angeles im Stau – die Strassen der Millionenmetropole waren überlastet, wie so oft. Eigentlich kein besonders bemerkenswertes Ereignis, wäre nicht ein prominenter Kopf ebenfalls im Stau gestanden: Elon Musk kam in seinem Tesla nicht vom Fleck. Gelangweilt nahm er sein Mobiltelefon in die Hand und twitterte: “Dieser Verkehr macht mich wahnsinnig. Ich werde eine Tunnelbohrmaschine bauen und einfach anfangen zu graben …”. Noch am gleichen Tag gründete er “The Boring Company” (dt. wahlweise “Die langweilige Firma” oder “Die Bohrfirma”) und wenige Monate später kündigte er an, Tunnels zwischen New York und Washington bauen zu lassen.

Inzwischen überwiegt die Skepsis, was Elon Musks Tunnelprojekte anbelangt. ExpertInnen äussern Zweifel, PolitikerInnen haben Einwände und es scheint mehr als fraglich, ob Musks Ideen tatsächlich so umgesetzt werden.[1] Allerdings wäre es ein grober Fehler, das Vorhaben nur als Spleen eines Milliardärs abzutun. Denn mit der zunehmenden Zahl elektrischer, teilweise bereits autonom fahrender Fahrzeuge, die immer öfter nicht mehr im Privatbesitz sind, sondern per car-sharing geteilt werden, mit elektrischen Fahrrädern und Scootern, mit Drohnen für den Warentransport und mit vielen weiteren Entwicklungen verändert sich unser Verkehrsverhalten massiv. Neue Infrastrukturlösungen sind dafür unumgänglich – wie sie genau aussehen, ist aber oftmals noch nicht klar.

"Es gilt zu erkennen, zu testen und zu evaluieren, wo es sich um Hype und wo um wirklich anstehende tiefschürfende Veränderungen handelt."

So ist die Boring Company gewissermassen ein Sinnbild für die heutige Zeit, die voller Ankündigungen und grosser Zukunftsversprechen ist: Neue Technologien führen zu neuen Anforderungen an die Infrastruktur, und gleichzeitig ermöglichen sie auch innovative Herangehensweisen für Planung und Konstruktion dieser Infrastruktur. Aber dabei gilt es zu erkennen, zu testen und zu evaluieren, wo es sich um Hype und wo um wirklich anstehende tiefschürfende Veränderungen handelt. Und dies gilt nicht nur für die technologischen Entwicklungen, wie künstliche Intelligenz oder Blockchain-Anwendungen,[2] deren Einfluss auf bestehende Geschäftsmodelle es abzuschätzen gilt. Vielmehr müssen parallel auch gesellschaftliche Entwicklungen mit neuen Ansprüchen an Arbeitsplatz und Arbeitszeit berücksichtigt werden. Nicht alle Arbeitnehmenden wünschen sich Homeoffice, Coworkingspaces und Teilzeitpensen – aber ein zeitgemässer Arbeitgeber muss diese neuen Möglichkeiten testen und auswerten.

Plan D setzt genau hier an

Mit einem interdisziplinären Team untersuchen wir, welche neuen technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen für die Preisig-Gruppe interessant sind. Ob es um die Digitalisierung von Arbeitsabläufen, um das Rekrutieren und Fördern von zukünftigen Mitarbeitenden oder um neue Geschäftsmodelle geht: Plan D analysiert gemeinsam mit internen und externen Expertinnen und Experten aktuelle Trends. Und dabei sind wir auch auf Sie angewiesen: Machen Sie uns auf aktuelle Entwicklungen aufmerksam und teilen Sie uns mit, wo die Reise hingeht? Natürlich freuen wir uns auch auf ihre Nachrichten über unsere Website PlanD.

Ihr Plan D Kernteam

Sabrina Walti, Valentin Rupli, Heiner Brändli, Stephan Preisig, Maximilian Stern.

P.S.

Warum eigentlich der Name Plan D? Das D steht für die wichtigste Entwicklung unserer Zeit – die Digitalisierung. Plan D sollte aber auch dafür stehen, Szenarien zu entwerfen, verschiedene Optionen zu entwickeln und weiter zu denken – also mehr als nur einen Plan A und B zu haben.

 

[1] https://www.wired.com/story/elon-musk-boring-company-public-transit/

[2] Erklärvideo zur Blockchain von der NZZ: https://www.youtube.com/watch?v=ZU8pMQfnTq0

 

Veränderungen im Verwaltungsrat und Kommunalen Tiefbau

Von Frank Staub

Bruno Widmer als Nachfolger von Marcel Bächtold

An der Generalversammlung vom 22. März 2018 wurde Bruno Widmer als Nachfolger von Marcel Bächtold in den Verwaltungsrat der F. Preisig AG gewählt. Mit Bruno Widmer wurde ein weiterer Ur-Preisiger gewählt. Er kennt nach 40 Jahren Firmenzugehörigkeit unser Metier, den Markt und unsere Firma wie kein Zweiter und trägt damit aktiv dazu bei, dass trotz des sich rasch wandelnden Umfeldes die traditionellen Werte unserer Familienunternehmung auch in Zukunft hochgehalten und gefördert werden können.

Stv. Leiter Geschäftseinheit Kommunaler Tiefbau

Die Geschäftsleitung hat auf Antrag von Heinz Baumgartner entschieden, Lukas Brassel zum Stellvertreter des Leiters der Geschäftseinheit Kommunaler Tiefbau (KT) zu ernennen. Lukas Brassel bleibt als Standortleiter in St. Gallen und wird Heinz Baumgartner auch auf Distanz tatkräftig in der Führung seiner Einheit unterstützen. Wir gratulieren Lukas zu seiner neuen Funktion und wünschen ihm viel Erfolg.

 

Vorstellung Firma WITO-engineering GmbH

Von Viktor Wirth
 

Per ersten Januar 2018 übernahm F. Preisig Holding AG die Firma WITO-engineering GmbH.

Die WITO-engineering GmbH ist spezialisiert in Entwurf, Konstruktion, Bemessung und Detailplanung von Stahl- und Metallkonstruktionen aller Art.

 

Das Spektrum geht vom speziellen Fensterrahmen, Geländern, Balkon über Industrie- und Gewerbebauten, Fachmärkten bis zu Grossprojekten wie Messe Basel und Stadien Biel. Kunden sind Ingenieurbüros, welche das spezielle know how nutzen wollen, Architekturbüros, Bauherren, Metallbauer, Stahlbauer und auch Generalunternehmer.

 

Weiterführende Informationen finden Sie auf der Website von WITO-engineering. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Zur WITO-enginieering-Website

 

Volle Kraft voraus am neuen Standort in Aarau

Von Dominik Schröder / Juraj Welte

Die F. Preisig AG führt seit 1974 eine Niederlassung im Kanton Aargau. Nach mehr als 44 Jahren in Wettingen verlegt sie den Standort nach Aarau. Seit 14. Mai 2018 sind die Räumlichkeiten an der Bahnhofstrasse 94 bezogen, in zentraler Lage in der Nähe der Altstadt, der Kantonalen Verwaltung, der Stadtverwaltung und nur wenige Minuten zu Fuss vom Bahnhof entfernt. Der neue Standort wird durch die Geschäftseinheit Kommunaler Tiefbau aufgebaut.

 

Strategische Markterschliessung

Das Ziel dieses Standorts ist es, unsere Kunden bei den laufenden Projekten durch die Präsenz und den kurzen Anfahrtsweg besser zu unterstützen. Aktuell werden Projekte auf kantonaler und kommunaler Ebene bearbeitet. Darüber hinaus werden sämtliche Leistungsgebiete der F. Preisig AG angeboten und alle Dienstleistungen, die Kundenprojekte erfordern, erbracht. Durch die zentrale Lage und die gute Anbindung an die wichtigsten Wirtschaftsstandorte der Schweiz zielt die F. Preisig AG darauf, in Zukunft noch mehr Projekte und Aufträge in der Region Nordwestschweiz zu realisieren.

 

Ausbau und Weiterentwicklung

Die Herausforderungen sind für einen neuen Standort gross. Dazu zählen Aufgaben wie neue Kunden und Projekte akquirieren, die F. Preisig AG im Aargau zu repräsentieren, das bestehende Netzwerk erweitern und neues Personal suchen. Sich als „neues“ Unternehmen in einem „hart umkämpften“ Markt zu etablieren, scheint beinahe undenkbar. Doch wir sind der Meinung, dass die fachlich kompetente und qualitativ hochwertige Betreuung unserer Kunden nur durch die Nähe und Anwesenheit vor Ort funktioniert. Unter der Leitung von Juraj Welte verfolgt das Team-Aarau genau diese Ziele. Mittelfristig soll der Standort in der Region ausgebaut werden und sich verwurzeln.

 

Wir freuen uns sehr, mit diesem Schritt den richtigen Weg für die Betreuung unserer aktuellen Kunden eingeschlagen zu haben. Ein Team von 7 Mitarbeitern ist für die neuen Aufgaben bereit und wir hoffen sehr, Sie als Kunden mit unseren Dienstleistungen unterstützen zu dürfen. Die neue Ausgangslage bietet optimale Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft und so heisst es: „Volle Kraft voraus!“

 

Preisig-Hockeyteam makellos in der Saison 2018

Von Christian Stofer

Das Preisig-Hockeyteam hat eine überragende Saison hinter sich.

Zum ersten Mal in der Historie konnten gleich alle drei Spiele gewonnen werden! Die Mannschaft startete mit einem 6:4 Sieg gegen den Holding-Partner Ribi + Blum in die Saison. Im nächsten Match wurde mit einem 6:5 Erfolg der langjährige Erzrivale Basler & Hofmann vom Eis gefegt und zum Abschluss konnten wir auch noch unsere Auftraggeber von der Baudirektion Kanton Zürich mit einem 8:7 besiegen.

Der langjährige Aufbau dieser Mannschaft hat nun das erste Mal so richtig Früchte getragen. Das Team ist sehr ausgeglichen besetzt und hat überall seine Stärken. Ob auf dem Eis, in der Garderobe oder beim anschliessenden Nachtessen machen die Preisig-Hockeyaner stets eine gute Figur und hatten jederzeit grossen Spass!

Wir danken der Geschäftsleitung, dass wir diese Spiele von Jahr zu Jahr durchführen dürfen und freuen uns bereits jetzt schon riesig auf die nächste Saison.

 

Kinderspitex – Mobilität und Freiheit

Von Kristin Bloch

Es ist soweit! Spitex-Mobile freut sich, der Kinderspitex Schweiz am 12. Juli 2018 zwei neue behindertengerechte Transportfahrzeuge für Kinder im Raum Zürich zur Verfügung zu stellen.

Partnerschaft mit Spitex Mobile

Seit vielen Jahren unterstützt die F. Preisig AG diverse gemeinnützige Organisationen, wie z.B. TIXI Zürich. Es freut uns nun, eine weitere mehrjährige Partnerschaft mit Spitex Mobile einzugehen. Eine Partnerschaft die Sinn und Freude macht. Wir sind für unsere Kunden unter anderem im Bereich Verkehrswege tätig und ermöglichen zusammen mit Spitex Mobile und TIXI, dass auch Menschen mit Behinderungen sich darauf bewegen können. Mobilität und Freiheit für möglichst viele Menschen. Weiterführender Link zu: Spitex Mobile

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