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NEWS & PUBLIKATIONEN

 

NEWSLETTER Preisig Punkt

 

Baurekursgericht: Nebenberufliches Engagement unserer Mitarbeitenden

Von Kristin Bloch

Der Kantonsrat hat am 26. Juni 2017 alle bisherigen, wieder kandidierenden Mitglieder im Amt bestätigt. Als Ersatzmitglied neu gewählt wurde Frank Kessler, Leiter Bauberatung und Planung der F. Preisig AG.

Dank seiner langjährigen breiten Berufserfahrung u.a. in der Arealentwicklung und Bauherrenunterstützung bringt er ideale Voraussetzungen für dieses Amt mit.

Wir gratulieren unserem Kollegen zur Wahl und wünschen ihm viel Erfolg in seiner neuen Aufgabe.

 

Suisse Rugby: Mein Herz schlägt immer für die Familie, daheim, beim Sport und bei der Arbeit

Von Sabrina Walti

Im F. Preisig  AG Alltag macht ein ganz anderer Faktor den wesentlichen Unterschied. Genau wie beim Rugby sind wir auch bei der F. Preisig AG eine Familie, deren Zusammenleben im Büro und auch die Zusammenarbeit mit unseren Kunden durch die gleichen Werte geprägt sind: Integrität, Leidenschaft, Solidarität, Disziplin und Respekt.

 

Es ist ein normaler Wochentag im Sommer 2016, ca. 20:30 Uhr, das Tochterkind Klein W. (2) ist bereits im Bett, das hat Papa übernommen inkl. von der Krippe abholen und Abendessen kochen. Ich bin gerade vom Rugbytraining heimgekommen und wärme mir mein Abendessen auf. Bevor ich ins Bett kann, schreibe ich noch einen Bericht fürs Büro fertig. Nun noch die Sachen für den nächsten Tag rauslegen und in der Ecke steht auch noch der Wäschekorb mit der frisch gewaschenen Wäsche und zwinkert mir zu. Herr W. hat bereits Feierabend. Den hat er sich auch verdient. An einem Tag in der Woche ist er für Haus und Hof beziehungsweise Wohnung und Kind verantwortlich. An den restlichen vier Arbeitstagen stemmt er ein Arbeitspensum von 90%. Um dies zu erfüllen und um Klein W. rechtzeitig um 18:15 Uhr in der Krippe abzuholen und vorher auf dem Heimweg noch den Einkauf zu erledigen, nimmt er am Morgen bereits die erste ÖV-Verbindung um 06:00 Uhr um ins Büro zu kommen.
Zu seiner 90% Anstellung hinzu kommt mein 60% Pensum für die F. Preisig AG als Bauingenieurin in der Geschäftseinheit Expert. An drei von fünf Arbeitstagen ist einer von uns daheim, trotzdem geht Klein W. seit kurzem an drei der fünf Tage in die Krippe und das hat einen Grund. Ich bin nicht nur arbeitende Mutter, ich bin auch Captain der Schweizer Rugby Damenmannschaft und bereite mich gerade intensiv auf die nächste Europameisterschaft im Oktober in Madrid vor.

Seit sechs Jahren spiele ich Rugby und bereits nach gut einem Jahr war ich ins Kader der Schweizer Nati aufgerückt. Das liegt zum einen daran, dass Rugby in der Schweiz nicht sonderlich verbreitet ist und bei einer Basis von ca. 200 Spielerinnen die Auswahl eingeschränkt war, zum andern hatten die 10 Jahre Handball inklusive Einsätze in der NLA vor meiner Rugbykarriere wesentlich geholfen, schnell in der neuen Sportart Fuss zu fassen. Damals kannte ich Herrn W. noch gar nicht und Klein W. war mehr ein mögliches Konzept in der ferneren Zukunft. Was sich nicht verändert hatte, war mein Beruf, um den ging es mitunter als ich vom Handball zum Rugby gewechselt hatte. Der Trainingsaufwand für die NLA war aufwändig und hatte meine beruflichen Einsatzmöglichkeiten limitiert. Mit dem Ende der Saison 2009/2010 war für mich auch die Handball-Ära zu Ende. Per Zufall stand ich kurz danach auf der Allmend Brunau bei den Valkyries dem Frauenteam von GC Zürich Rugby zum Probetraining auf dem Rasen. Es war Liebe auf den ersten Blick! Die Faszination Rugby hat mich seitdem nicht mehr losgelassen. Die Rugbygrundwerte Integrität, Leidenschaft, Solidarität, Disziplin und Respekt werden von Rugbyspielern nicht nur auf und unmittelbar neben dem Platz gelebt, sondern es ist unser Lebensmantra. Für mich persönlich ist Rugby jedoch weitaus mehr: Es ist die weltgrösste Familie, welche ich kenne. Egal, wo auf der Welt man hinkommt, findet man eine Rugbycommunity, so findet man Anschluss und ein Stück Heimat in der Fremde.

 

Fast gleichzeitig wie im Frühjahr 2016 bekannt wurde, dass die Schweizer Nati die Chance bekommt, sich über die EM möglicherweise für die Weltmeisterschaft zu qualifizieren, habe ich meine neue Stelle bei der F. Preisig AG angetreten. Der Trainingsplan bis zur EM war taff. Die Wochen gefüllt mit täglichen Rugby-, Lauf- und Fitnesstrainings. Hinzu kamen Clubspiele und Nati-Trainingscamps an den Wochenenden. Ausserdem begann der neue Job, bei welchem ich mich natürlich auch von der besten Seite zeigen wollte. Ich hatte einen Riesenrespekt, doch die Möglichkeit, eine 14-tägige EM zu spielen mit der Aussicht auf eine WM-Qualifikation, war zu reizvoll, um es nicht mindestens zu versuchen. Und schnell merkte ich, dass es klappen kann und wird.

 

Allen voran Dank an Herrn W., der seine Wünsche fast ein Jahr lang zurückgesteckt hat, um mich zu unterstützen und Klein W. vor allem an den Wochenenden im Single-Parent-Modus betreute sowie an meine Eltern, welche ihn dabei oft unterstützten. Ein weiterer Dank gilt meinem  Arbeitgeber, der mir von Anfang an signalisiert hat, dass er mich nicht nur als arbeitende Mutter, sondern auch als Sportlerin unterstützen wird. Dies wurde besonders durch das sehr grosszügige Sponsoring der Nati durch die F. Preisig AG deutlich sichtbar.

 

Im F. Preisig AG Alltag macht jedoch ein ganz anderer Faktor den wesentlichen Unterschied aus. Genau wie beim Rugby sind wir auch bei F. Preisig AG eine Familie, deren Zusammenleben im Büro und auch die Zusammenarbeit mit unseren Kunden durch die gleichen Werte Integrität, Leidenschaft, Solidarität, Disziplin und Respekt geprägt sind. Gleitzeit, Homeoffice, eine vorausschauende Wochenplanung und die notwendige Flexibilität, wenn etwas nicht nach Plan läuft, haben zusätzlich dazu beigetragen, dass ich im Oktober fit und ready war für die EM.

 

Die EM selbst verlief für uns nicht sehr erfolgreich. Wir mussten uns den Teams mit grösseren Kadern, mehr Erfahrung und der einen oder anderen Profispielerin geschlagen geben. Lediglich den Pflichtsieg gegen Tschechien konnten wir mit nach Hause nehmen. Das Turnier haben wir auf Platz 5 von 6 beendet und für die WM 2017 in Irland hat sich Spanien qualifiziert.

 

Suisse Rugby arbeitet seit der Saison 2016/2017 intensiv und erfolgreich an einer grösseren Basis von Spielerinnen. Nächste Saison werden voraussichtlich zwei weitere Teams der Frauenliga beitreten. In Absprache mit Rugby Europe wird es eine so grosse Europameisterschaft in naher Zukunft nicht mehr geben.
Trotz der saftigen Niederlagen war es eine einmalige Erfahrung und ich bin froh und dankbar, dass ich mit der Nati teilnehmen durfte.

 

Bildernachweis

Quelle: Sabrina Walti

 

Baustellenpraktikum

Von Dario Wiederkehr

Einleitung

Vom 20. März 2017 bis am 7. April 2017 habe ich ein Strassenbaupraktikum an der Habsburgstrasse absolviert. Arbeitsbeginn war jeweils um 7:00 Uhr. Wann Feierabend war, hing davon ab wie viel es zu tun gab. Vor 17:00 Uhr war allerdings nie Schluss. In der ersten Woche waren ich und ein paar Arbeiter der Firma Soltermann AG mit der Planie und dem Abstecken sowie dem Verlegen von Randabschlüssen beschäftigt. In der zweiten Woche ging es mit dem Belagseinbau und für mich im Kanal weiter. Es galt eine bereits eingebaute und verschweisste Fernwärmeleitung mit Sand einzubetten. Weiter vorne im Graben waren andere Arbeiter dabei, die Magerbetonsohle zu erstellen. Gleichzeitig waren zusätzliche Arbeiter mit dem Verputzen der Schächte beschäftigt.

Aufreissen der Strasse / Erstellen der Planie

Als erstes muss der Bereich, welcher rausgerissen wird, mit dem Belagsschneider rundum geschnitten werden. Mit einem Bagger wird der Belag anschliessend von der Fundationsschicht getrennt und in den Dumper verladen, um ihn zur Mulde zu transportieren. Ist der Belag entfernt, wird die bestehende Fundation eben gemacht, falls nötig rausgenommen oder aufgefüllt. Mit Hilfe einer Fibroplatte wird sie ein erstes Mal verdichtet. Es wird Schicht um Schicht aufgefüllt und zusammengedrückt, bis die gewünschte Höhe erreicht ist. Nach dem Einsatz der Fibroplatte wird die Fundation mit Walzen verdichtet, bis sie für die Druckfestigkeitsprüfung bereit ist.

Abstecken / Verlegen von Randabschlüssen

Bevor mit dem Verlegen der Randabschlüsse begonnen wird, stecken wir mit Hilfe des Kotierungsplans und einer Schnur die genaue Lage der Steine ab. Alle 10 m wird ein sogenanntes "Absteckungseisen“ senkrecht in den Boden geschlagen. Mittels Nivelliere, Messlatte und Kotierungsplan können dann die genauen Höhen für die jeweiligen Nummern festgelegt werden.
Die abgesteckte Schnur wird vom Bauleiter kontrolliert, bevor die Steine verlegt werden können. Fürs Verlegen der Steine wird zuerst Beton aufgeschüttet und dann werden die Steine (je nach Gewicht) von Hand oder mit dem Bagger platziert. Steine, welche nicht zusammenpassen, werden vor Ort zurechtgeschnitten und mit verschiedenen Hämmern in die genaue Lage gebracht.
Anschliessend werden sie mit noch mehr Beton eingekleidet, welcher genässt und angedrückt wird. Zum Schluss muss alles getrocknet werden. Der trockene Beton, welcher oben auf den Steinen liegt, wird später mit "Schwämmen“ abgewaschen.

Graben- / Kanalbau

Wir mussten eine bereits eingebaute und verschweisste Fernwärmeleitung mit Sand einbetten. Weiter vorne im Graben waren auch hier andere Arbeiter damit beschäftigt, die Magerbetonsohle für die Fernwärmeleitung zu erstellen.
Aufgrund der knappen Platzverhältnisse im Graben, sollten nicht zu viele Arbeiter am gleichen Ort arbeiten. Es kann sonst vorkommen, dass der eine oder andere einen Schaufelstiel oder sonstiges ins Gesicht geschlagen bekommt. Nach der Einbettung der Fernwärmeleitung im Sand, mussten wir die Netzarmierung richtig zuschneiden und über der Leitung verlegen. Unter und über der Armierung war eine etwa 5 cm dicke Betonschicht einzubauen. Darüber verlegten wir ein PE-Rohr, um nachträglich Kabel durch zu ziehen. Die Enden der Rohre haben wir mit speziellen Schweissmuffen zusammen geschweisst.

Fazit

Das Baustellenpraktikum hat mir viele neue, zusätzliche und wertvolle Eindrücke vermittelt. Es war hilfreich zu sehen, wie die Theorie in die Praxis umgesetzt wird. Ich würde jederzeit wieder ein Praktikum dieser Art absolvieren, weil ich sehr viel profitiert und gelernt habe. Ich empfehle jedem Lernenden, wenn immer möglich, in beiden Fachbereichen (Hoch-/ Tiefbau) ein Baustellenpraktikum zu absolvieren.

Bildernachweis

Quelle: Dario Wiederkehr

 

Lehrlingsausflug

Von Elias Roth / Dario Wiederkehr

Der diesjährige Lehrlingsausflug mit den Betreuern fand am 12. Mai 2017 statt.

Das Programm begann mit der Besichtigung des Kernkraftwerks Beznau. Auf einer sehr interessanten 1 ½-stündigen Führung durch das Axporama durften wir verschiedene Bereiche der Energieversorgung sowie des Energieverbrauch in der Schweiz näher kennen lernen. Sehr interessant war auch den Einblick in das Kernkraftwerk Beznau, wo wir auf einem Rundgang viel Neues gelernt haben. Das wohlverdiente Mittagessen durften wir uns mit einem Buffet schmecken lassen.

Nach dem Mittagessen verabschiedeten sich die Betreuer und die Lehrlinge sind nach Luzern in die Paintball-Arena weitergereist. Nach zwei Stunden Einsatz und vereinzelt blauen Flecken, waren alle müde, aber zufrieden. Es war ein vielseitiger, hoch interessanter aber auch intensiver Tag.

Bildernachweis

Quelle: Elias Roth / Dario Wiederkehr

 

Umwege zum Techniker HF

Von Roger Frauenfelder

Ein holpriger Start

Mit der Unterzeichnung des Lehrvertrags 1999 begann der Weg zum Eidg. Dipl. Bauzeichner. Obwohl es im nachhinein vielleicht auch eine passendere Ausbildung für mich gegeben hätte, gelang der erfolgreiche Abschluss der Lehre im Jahre 2003. Direkt danach begann der Armeedienst welcher mich dann neugierig machte auch andere Jobs auszuprobieren.

Wie weiter?

Nach mehreren Hilfsarbeiterjobs in Bau, Büro und Industrie bekam ich durch Vitamin B ein Angebot in einer global tätigen Firma, die computerunterstützte Messgeräte herstellt. Nach 5 Jahren mit Höhen und Tiefen habe ich bei den Lohnverhandlungen zu hoch gepokert und verloren.
Ohne Job, ohne Geld und mit dem nahenden Einbruch des Winters entstand die Idee für eine Bewerbung als Saisonnier in einem Skiresort. Nach einem persönlichen Vorstellungsgespräch beim technischen Leiter der Bergbahnen hatte ich den Job.
Die Saison ist zu Ende, Zeit für eine Beschäftigung während des Sommers, ein vielversprechendes Jobangebot in einem Seilpark scheitert kurz vor Unterzeichnung des Vertrags.

Back to the roots?

Das A4-Blatt des Headhunters zeigt die Aufschrift Vorstellung F.Preisig AG, Bauzeichner.
Seit meiner Lehre zum Bauzeichner sind über 8 Jahre vergangen, ich rechne mir keine Chancen auf den Job aus. Ich denke daran, wie ich es bis zur nächsten Wintersaison schaffe, ohne Geld auszugeben - es ist Mitte des Jahres 2011 – doch das Gespräch verläuft gut, ich spüre Interesse auf der Gegenseite. Kurz entschlossen bastle ich mir ein Ziel zusammen. „Wenn ich als Zeichner bei Ihnen anfangen kann, dann mit dem Ziel so rasch als möglich eine Weiterbildung zum Techniker zu machen, ich möchte weg vom eigentlichen Zeichnen und rein in die Projektierung und Bauleitung.“. Kurz darauf sitze ich wieder in einem Ingenieurbüro vor zwei Bildschirmen und zeichne Pläne. Ich mag die Planung, Organisation und den Bau an und für sich, nicht aber das reine Zeichnen.

Ziel Techniker-HF

Es ist Anfang 2014, ich sitze mit 2 weiteren Kandidaten in einem Zimmer an der schweizerischen Bauschule in Aarau, Aufnahmegespräch mit dem Bildungsgangleiter für den Studiengang Bauplanung Ingenieurbau.
Wir werden alle 3 immatrikuliert und beginnen unser Studium im April 2014 zusammen mit noch 22 weiteren Studenten. Wir lernen viel, es ist eine interessante Zeit mit viel Arbeit und wenig Freizeit.


Am Morgen des 7. April 2017, wir, die verbliebenen 15 von ehemals 25 Studenten, laufen zur Bühne, Übergabe des Diploms an der Diplomfeier der Abschlussjahrgänge, geschafft, Note 5.0, ich komme weg vom Zeichnen und rein in die Projektierung und Ausführung als Techniker-HF bei der F. Preisig AG.

 

25 Jahre Kontakttreffen
ETH Hönggerberg 2017

Von Elisabeth Majoros

25 Jahre Kontakttreffen ETH Hönggerberg 2017

25. Kontakttreffen ETH Hönggerberg am 11. April 2017. Nein, nicht für uns zum 25. Mal, denn die F. Preisig AG war erst zum 11. Mal an diesem Anlass dabei.

Aber zum 11. Mal dabei sein, dass verspricht doch eine gewisse Routine und Gelassenheit. Weit gefehlt! Ein ganz neu konzipiertes Anmeldeprozedere, ein neuer Bestellprozess, der Messeführer nur noch in elektronischer Form, kurz, die top professionelle Organisation des Jubiläums-KTHs rüttelte schon im Vorfeld ein bisschen an der Routine.

Notfall

Am Tag X dann der unerwartete Einsatz des inexistenten Plans B: Notfallmässiges Aufbieten einer Ersatzperson für den erkrankten Standbetreuer. Zum Glück war es Robert Scherzinger möglich, seine Dienstagstermine kurzfristig zu verschieben, um zusammen mit Isabelle Bächli und mir am Messestand unsere Firma zu repräsentieren. Beide meiner Helfer haben selber an der ETH studiert und im Fall von Isabelle Bächli waren sie sogar Mitglied des OK KTH. Ideale Voraussetzungen also, um mit den Studierenden der Bauingenieurwissenschaften ins Gespräch zu kommen.

Messebetrieb

Nach den jubilierenden Eröffnungsrednern startet das KTH mit einem Mix aus Routine, Gelassenheit, Spannung und Freude. Die Routine half uns, gelassen und kompetent alle Fragen der Studentinnen und Studenten zu beantworten, ihnen unsere Firma im Allgemeinen vorzustellen, sie über unsere fachlichen Spezialitäten zu informieren und ihnen ein Bild der F. Preisig AG als Arbeitgeberin zu vermitteln. Spannend waren die vielen Begegnungen sowie der Austausch mit den zahlreichen Messebesuchern. Speziell viel Freude bereiteten uns die Stippvisiten von ehemaligen Praktikantinnen und ehemaligen Kollegen, die heute im Auftrag einer anderen Firma am KTH teilnahmen.

Gewinn

Einiges an finanziellem und personellem Aufwand wird mit wertvollen und sympathischen Kontakten zu unserem Berufsnachwuchs mehr als kompensiert. Mit ihnen über die beruflichen Möglichkeiten, sei es als Praktikant oder direkt als Berufseinsteigerin zu diskutieren, ist für beide Seiten ein Gewinn. Die ersten konkreten Gespräche mit künftigen Praktikantinnen und Kollegen laufen bereits.

Bildnachweis

Quelle: Elisabeth Majoros

 

Offene Stellen

Neue Kolleginnen und Kollegen sind bei der F.Preisig AG immer herzlich willkommen.

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